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Aktuelles

Öffentliche Konsultation zum Operationellen Programm “INTERREG Österreich – Bayern 2014-2020″

Derzeit wird unter Einbeziehung verschiedenster Landes- und Bundesstellen an der Erstellung des INTERREG IVA-Nachfolgeprogramms „INTERREG Österreich – Bayern 2014-2020″ gearbeitet. Der Entwurf des Operationellen Programms sowie der begleitende Umweltbericht zur Strategischen Umweltprüfung (SUP – Richtlinie 2001/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27.06.2001) werden nun gemäß Artikel 6 der SUP-Richtlinie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Alle Organisationen, denen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Österreich und Bayern ein Anliegen ist sowie die interessierte Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen zum Entwurf des Operationellen Programms mittels eines standardisierten Fragebogens Stellung zu nehmen.
Zusätzlich ersuchen wir Sie zum Umweltbericht direkt Stellung zu nehmen und Ihre Anregungen an folgende Adresse zu übermitteln: gts.interreg-bayaut@salzburg.gv.at
Weitere Informationen: http://www.interreg-bayaut.net/interreg_V/aktuelles.html

 

Inn-Salzach-EUREGIO / Regionalmanagement Innviertel-Hausruck zu Gast bei HT1!

Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger
Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger

Brigitte Dieplinger von Euregio informiert über die INNSalzach/ Euregio Projekte.
Die Inn-Salzach-EUREGIO ist als gemeinnütziger Verein im Jahr 1994 gegründet worden und setzt sich aus 140 Mitgliedsgemeinden im Inn- und Hausruckviertel zusammen. Das Ziel ist es, den gemeinsamen Wirtschafts-, Arbeits-, Kultur- und Lebensraum weiter zu entwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit des ländlichen Raumen zu stärken.

http://www.ht1.at/leben_kultur/Regionalmanagement_zu_Gast_bei_HT1-4237.html

 

 

Möchtest du deine Idee verwirklichen?

Projektteam Ideenkanal Innviertel-Hausruck

Projektteam Ideenkanal Innviertel-Hausruck

Am 14. Jänner 2014 erfolgte der offizielle Startschuss für den Ideenkanal Innviertel-Hausruck. Hauptgewinn für fünf Ideen sind neben einer Startfinanzierung von je € 1.000,- vor allem 20 MentorInnen aus der Region, die den IdeengeberInnen bei der Umsetzung ihrer Ideen unter die Arme greifen.

Bis zum 11. März 2014 hast du die Chance deine Idee einzureichen: www.ideenkanal.com

Hier das Video zum Startfest:

 

 

Region Innviertel-Hausruck hat EUREGIO-Projektefonds für kleine, feine Projekte

Fabrikatoren Schule 3D-Drucker

3D-Drucker für den fachübergreifenden Technologieunterricht im BG/BRG/BORG Schärding

Seit Jänner 2014 gelten für den EUREGIO-Projektefonds neue Richtlinien: die Inn-Salzach-EUREGIO fördert Projekte aus der Region Innviertel-Hausruck mit bis zu 5.000 Euro wenn sie sich über mehrere EUREGIO-Gemeinden erstrecken und außerdem kooperativ, innovativ, chancengleich und nachhaltig sind. Wichtig ist auch, dass die Projekte inhaltlich in die Themenfelder der Regionalentwicklung auseinandersetzen: Standortentwicklung und Arbeitskräfte, Lebensqualität und Zusammenleben, Energie und E-Mobilität, regionale Wertschöpfung und Wirtschaftskreisläufe sowie Natur- und Kulturlandschaftsräume. Zuletzt hat der Vorstand der Inn-Salzach-EUREGIO beschlossen, die Anschaffung eines 3D-Druckers als Fabrik im Kleinen für das BG/BRG/BORG Schärding zu unterstützen. Als Arbeitsgerät der Zukunft wird der 3D-Drucker bereits jetzt eingesetzt, um Schülerinnen und Schüler durch die Anwendung der Technik in allen Ausformungen zu begeistern. Da der 3D-Drucker Produktionsprozesse von Grund auf neu definiert und dabei die Phantasie bezüglich der Verwendungsmöglichkeiten keine Grenzen setzt, sind die Erwartungen in dieses Werkzeug sehr groß. Die Initiative kommt eigentlich aus der Region Vöcklabruck-Gmunden, wo in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement das Projekt Fabrikatorenschule initiiert wurde.

 

Abschlussveranstaltung EMI 2013

Abschlussveranstaltung EMI 2013

Abschlussveranstaltung EMI 2013

Vertreter der 21 Mitgliedsgemeinden und Projektpartner der Energieautarken Modellregion Innviertel-Hausruck (EMI) trafen sich am 24. Oktober 2013 zur Abschlussversammlung des Projekts EMI beim Dorfwirt in Dorf/Pram. Dabei wurde Bilanz über die Fortschritte der Modellregion gezogen. Als Vortragende waren Peter Stockreiter, Geschäftsführer von der Initiative Sonnenhaus Österreich, und Energiemanager Pascal Lang des Landkreises Altötting eingeladen. Bgm. Karl Einböck lieferte Eckdaten zur Gemeinde Dorf/Pram. Seit 2010 besitzt man ein Elektrofahrzeug und nutzt Ökostrom über eine Stromtankstelle. In den Sektoren Private und Betriebe sticht man durch eine hohe Zahl an Biomasseheizungen (3,6 MW) und Solar- (650 m²) bzw. Photovoltaikanlagen (über 600 kW) hervor. Peter Stockreiter stellte die Initiative Sonnenhaus vor. Daniel Unterberger dazu: „Mittlerweile gibt es 35 Sonnenhäuser in Österreich, die ein und dasselbe Prinzip verfolgen: Der Heiz- und Warmwasserbedarf soll zumindest zu 50% über Solar- und Photovoltaikanlagen von der Sonne bezogen werden. Der restliche Anteil wird mit nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Holz oder Pellets oder über Wärmepumpen in Verbindung mit Photovoltaik gedeckt.“ Dies gilt für Sanierungen und Neubauten, „wobei mit einem Sonnenhaus sogar Anspruch auf ein Landesdarlehen besteht“, erläutert Stockreiter. Für 2014 ist der Bau eines 100% autarken Mehrfamilienhauses in der EMI Gemeinde St. Georgen b.O. geplant. Herr Pascal Lang referierte als Energie-/Klimaschutzmanager und Aufsichtsratsvorsitzender der Energiegenossenschaft Inn-Salzach (E-GIS) und präsentierte den Nutzen von Energiegenossenschaften. „Bürgerinnen und Bürger nehmen die Energiewende und den Klimaschutz selbst in die Hand. Im Jahr 2012 waren alleine in Deutschland insgesamt gut 130.000 Menschen in Energiegenossenschaften mit einem Investitionsvolumen von ca. 1,2 Mrd. Euro aktiv“, so Lang.

 

Bayerisch-oberösterreichische Kleinprojekte noch bis 2. Mai 2014 einreichen!

Burghausen

Blick über die Salzach nach Bayern (Burghausen)

Bis 2. Mai 2014 können jederzeit noch grenzüberschreitende Kleinprojekte bei der RMOÖ-Geschäftsstellen Innviertel-Hausruck in Braunau eingereicht werden. Brigitte Dieplinger, seit September 2013 für das INTERREG-Programm und damit für den Kleinprojektefonds zuständig, ist gerne bei der Entwicklung der grenzüberschreitenden Projekte behilflich. Es können grenzüberschreitende Projekte mit Projektekosten von max. 25.000,- Euro brutto eingereicht werden. Die Hauptzielsetzung des INTERREG-Programmes ist die Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Daher müssen förderbare Projekte als grenzüberschreitendes Vorhaben von mindestens einem bayerischen und einem österreichischen Partner aus dem Programmgebiet geplant und umgesetzt werden. Sie müssen außerdem nachhaltig sein und eine signifikante grenzüberschreitende Auswirkung auf die Entwicklung der Regionen im Programmgebiet entfalten.

 

Für 5 neue bayerisch-oberösterreichische Projekte gibt es EU-Fördermittel

Europareservat_Luftbild

Luftaufnahme Europareservat

Der Regionale Lenkungsausschuss Bayern-Oberösterreich hat am 26. November 2013 in Neuburg am Inn für fünf grenzüberschreitende Projekte eine Förderung von insgesamt 67.500 Euro beschlossen. Während die Projekte Sing.Inn und Themenwanderweg Schwärzersteig im Mühlviertel realisiert werden, werden drei Projekte in der Region Innviertel-Hausruck ihre deutlichen Spuren hinterlassen. Die beiden Inn-Städte Braunau und Simbach haben sich nach langen Diskussionen dazu entschlossen, ein gemeinsames Stadtmarketingkonzept zu entwickeln. Mit professioneller externer Begleitung will man neue Strukturen zur Zusammenarbeit der verschiedenen Vereine und Organisationen entwickeln und einen gemeinsamen Ansatz für die Darstellung des Mittelzentrums Braunau-Simbach erarbeiten. Etwas weiter Inn abwärts soll das in die Jahre gekommene Infozentrum Europareservat Unterer Inn in Ering-Mining eine Neuausrichtung erfahren. Das Infozentrum soll modernisiert und attraktiviert werden und das Bewirtschaftungskonzept soll nachhaltig sichergestellt werden. Radfahren ist ein wesentlicher touristischer Schwerpunkt der Grenzregion. Eine neu angelegte Erlebnisradtour von Bad Füssing nach Obernberg am Inn wird künftig durch unser Sonnensystem führen. Die goldene Sonne wird in Bad Füssing erstrahlen, maßstabsgetreu zueinander liegen dann etwa die Planeten Jupiter in Safferstetten, Uranus in Egglfing und Neptun in Obernberg auf der Köpfstätte.

 

Besichtigung des Baumkronenweges in Füssen

Die Mitglieder des INTERREG-Begleitausschusses Bayern-Österreich bei der Besichtigung des grenzüberschreitenden Baumkronenweges entlang des Lech in Füssen.
Die Mitglieder des INTERREG-Begleitausschusses Bayern-Österreich bei der Besichtigung des grenzüberschreitenden Baumkronenweges entlang des Lech in Füssen.

Im Rahmen des INTERREG-Begleitausschusses Ende Oktober in Füssen wurde der grenzübergreifende Baumkronenweg entlang des Lech besichtigt. Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger zeigte für dieses Projekt besonderes Interesse. Sie war sehr gespannt darauf zu sehen, wie in anderen Regionen die Idee des Baumkronenweges umgesetzt wird, denn bereits 1999 hat sie gemeinsam mit der Region Sauwald die Idee des Baumkronenweges entwickelt. Diese wurde dann auch in hervorragender Weise und höchst erfolgreich von Hans Schopf und seinem Team in Kopfing umgesetzt.Es gibt eine Reihe von Unterschieden zwischen den beiden Wegen durch die Baumkronen. Zum Beispiel hängt der Weg entlang des Lech auf Stahlseilen und ist damit eine große  Herausforderung für nicht ganz schwindelfreie Personen. Die sehr massive Bauweise im Sauwald ist vielleicht nicht ganz so spektakulär, dafür aber näher an den Baumkronen und wesentlich sicherer für Menschen mit Höhenangst.

 

EU fördert nachhaltige Projekte im Grenzraum

Die Mitglieder des Begleitausschusses beraten über die eingereichten Projekte.

Die Mitglieder des Begleitausschusses beraten über die eingereichten Projekte.

Neun neue Projekte wurden bei der Sitzung des Begleitausschusses des EU-Förderprogramms INTERREG Bayern – Österreich 2007-2013 am 21. und 22. Oktober 2013 in Füssen genehmigt. Dadurch profitiert die Grenzregion von weiteren fast drei Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).Bewilligt wurden Projekte wie „SANSIBAS“, welches sich mit der Anpassungsfähigkeit von KMUs an die wachsenden Herausforderungen und die Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld befasst oder das Projekt „Schatz- und Wunderkammern am Lech“ zur Vernetzung der Museen und Ausstellungen entlang des Lechweges. Ebenso erhält das Projekt „PatientSim“, ein hybrider Patientensimulator in Kombination mit einem Computermodell, eine Unterstützung aus EU-Geldern. Weitere Beispiele sind die Projeke „CO2-neutrale Energieversorgung von Schutzhütten“ oder „Grundlagen für den Erhalt des Sterlets“.

Weitere Informationen über geförderte INTERREG-Projekte in der Grenzregion Bayern und Österreich siehe unter www.interreg-bayaut.net. Das von der Europäischen Union zur Verfügung gestellte Budget ist fast zur Gänze ausgeschöpft. Trotzdem können noch grenzüberschreitende Projekte beantragt werden, sofern sie bis Ende 2014 abgeschlossen werden können.

 
Vorstandssitzung der Inn-Salzach-Euregio Anfang Oktober in Meggenhofen

Vorstandssitzung der Inn-Salzach-Euregio im Presshaus in Meggenhofen.

Vorstandssitzung der Inn-Salzach-Euregio im Presshaus in Meggenhofen.

Bereits zum 4. Mal in diesem Jahr traf sich der Vorstand der Inn-Salzach-EUREGIO um aktuelle Themen zu diskutieren und Beschlüsse zu fassen. Diesmal war das Presshaus in Meggenhofen Treffpunkt für die Vorstandsmitglieder. Unter anderem wurde den  Arbeitsprogrammen für das Jahr 2014 stattgegeben.  Diese sind Basis für die Arbeit der Regionalmanager/innen für das kommende Jahr. Die Arbeitsprogramme sind stark von EU-Förderschwerpunkten abhängig und an den Strategischen Orientierungsrahmen der Region Innviertel-Hausruck angelehnt.
Dieser “Strategische Orientierungsrahmen” ist das Ergebnis des Projektes „Regionale Themenszenarien“. In drei Regionalkonferenzen wurde das Papier für die Regionalentwicklung in der Region Innviertel-Hausruck 2014-2020 ausgearbeitet. Im Wesentlichen wurden 5 Themenschwerpunkte mit 16 Handlungsfeldern für die Region Innviertel-Hausruck herausgefiltert. – Das gesamte Dokument kann im Menüpunkt “Downloads” heruntergeladen werden.
Auch gab es wieder zwei Projektanträge für den Euregio-Projektefonds zu bewerten. Der Sozial- und Gesundheitstag erhielt von der Inn-Salzach-EUREGIO eine Unterstützung von
knapp € 3.000,00 und das Projekt “Europäische Meisterschaft der böhmisch-mährischen Blasmusik” wird mit € 2.000,00 unterstützt.
Als Gast der Sitzung durfte Bgm. Albert Ortig die neue Geschäftsführerin der RMOÖ GmbH, Frau Mag.a Silke Sickinger, willkommen heißen. Er freut sich, dass  Sickinger die Herausforderung angenommen hat und sich dieser Aufgabe stellt. Er sieht großes Potential in ihr und ist sich sicher, dass sie das Unternehmen gut leiten wird. Gleichzeitig bedankt er sich im Namen des gesamten Vorstandes der Inn-Salzach-Euregio für ihren langjährigen Dienst in der Region Innviertel-Hausruck und für den Verein Inn-Salzach-Euregio.


Brigitte Dieplinger übernimmt die Leitung der Geschäftsstelle

Brigitte Dieplinger hat mit September 2013 die Leitung der Geschäftsstelle des Regionalmanagements für die Region Innviertel-Hausruck in Braunau übernommen. Die bisherige Geschäftsstellenleiterin, Mag.a Silke Sickinger, wurde zum selben Zeitpunkt mit der Geschäftsführung der Regionalmanagement OÖ GmbH betraut und hat in Linz bereits ihre Tätigkeit aufgenommen. Im Team des Regionalmanagements Innviertel-Hausruck arbeiten derzeit drei RegionalmanagerInnen in den Fachbereichen Grenzraum & Europa, Kommunales & Wirtschaft sowie Nachhaltigkeit & Umwelt, außerdem ein Projektmanager für das Projekt EMI und als Unterstützung zwei Assistentinnen.


Stellenausschreibung – Stelle bereits vergeben!

Zur Verstärkung unseres Teams in der Region Innviertel-Hausruck suchen wir eine/n
RegionalmanagerIn für den Bereich Kommunales und Wirtschaft.
Dienstort: Braunau am Inn

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Inserat: Stellenausschreibung K&W


Tag der Sonne

Die Gemeinde St. Georgen bei Obernberg und die Energiemodellregion Innviertel-Hausruck laden herzlich ein zum “Tag der Sonne”.
Holen Sie sich am 4. Mai 2013 von 13.00 Uhr – 17.00 Uhr Informationen rund ums Energiesparen & Energiegewinnen. Zahlreiche Firmen wie Marasolar oder Hargassner präsentieren ihre neuesten Produkte und beraten Sie gerne.

Nähere Informationen finden Sie in der Einladung: Tag der Sonne 2013

EUREGIO-Forum 2013

Beim EUREGIO Forum 2013 beleuchtete man zusammen mit der hochkarätigen Referentin Univ.-Prof. Mag. Dr. Gudrun Biffl den Fachkräftemangel von allen Seiten. Das Veranstaltungszentrum des Stiftes Reichersberg war am 25. März bis auf den letzten Platz gefüllt.

Einen Bericht von der Veranstaltung sowie die Fotos dazu finden Sie hier.