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Aktuelles

100 Filmbeiträge bei Inn Kurzfilm FestivalInnKurzfilmfestival

Das neue Inn Kurzfilm Festival ist mit 100 Filmbeiträgen aus dem deutschsprachigen Raum äußerst erfolgreich. Die Einreichungen kommen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, viele Filmakademien haben sich beteiligt. Darunter sind Filme, die bei internationalen Filmfestivals nominiert und Preise gewonnen haben. Ein Film war für den Oscar 2016 in der Kategorie „Best Live Action Short Film“ nominiert, ein anderer Beitrag beim Filmfestival in Cannes 2016. Ein Sichtungskomitee hat aus den Bewerbungen die besten 10 Kurzfilme und 5 Dokumentarfilme ausgewählt und der Jury übermittelt. Die Inn-Salzach-EUREGIO unterstütz gemeinsam mit anderen Partnern aus der Region das Projekt. Aufgrund der zahlreichen Filmbeiträge mit hoher Qualität wird das Inn Kurzfilm Festival an 2 Tagen, 23.-24.September 2016, in Braunau ausgetragen.

 

Ortenburgensia – Aufarbeitung der gemeinsamen Geschichte

Das Geschlecht der Ortenburger gehörte im Mittelalter zur Spitzengruppe des deut2016-07-09 Workshop_Gruppeschen Hochadels. Erst nach deren Niedergang konnten die Wittelsbacher ihr Herzogtum ausweiten. Das Herschaftsgebiet der Ortenburger erstreckte sich von heutigen Niederbayern bis weit in die berösterreichischen Regionen hinein. Der Markt Ortenburg und die Stadt Mattighofen wollen in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv, der Universität Graz und dem Institut für Kulturraumforschung Ostbayern und der Nachbarregionen (IKON) die gemeinsame Geschichte aufarbeiten und der Bevölkerung mit unterschiedlichen Mitteln näher bringen. Die heutigen Vertreter der Grafen zu Ortenburg sind Schirmherren dieses geplanten grenzüberschreitenden Projektes. Die Akteure aus den beiden Gemeinden und der wissenschaftlichen Partner trafen sich am 9. Juli 2016 in Ortenburg zu einem ganztätigen Workshop, um Grundlagen für das grenzüberschreitende Projekt zu erarbeiten.

 

Wissenschaftsstandort Burghausen für die gesamte Grenzregion

TUM Science & Study Center im Kloster Raitenhaslach in Burghausen. Studierende im Treppenhaus unter dem Deckengewölbe mit Fresko "Abraham und seine Gäste" von Franz Joseph Soll

TUM Science & Study Center im Kloster Raitenhaslach in Burghausen. Studierende im Treppenhaus unter dem Deckengewölbe mit Fresko „Abraham und seine Gäste“ von Franz Joseph Soll

Das Jahr 2016 steht für die Stadt Burghausen ganz im Zeichen der Wissenschaft. Die FH Rosenheim hat einen neuen Campus am Standort Burghausen eröffnet. Ab Herbst 2016 starten die Studiengänge Chemieingenieurwesen und Betriebswirtschaft. Das Angebot ist äußerst erfolgreich und übertrifft die Erwarten: 60 interessierte Studierende haben sich bereits angemeldet. Die Studierenden kommen zum überwiegenden Teil aus den den umliegenden oberbayerischen und niederbayerischen Landkreisen, aber auch aus dem obersterreichischen Innviertel. Dies bestätigt die Strategie der Stadt Burghausen, hier einen Wissenschaftsstandort für die gesamte Grenzregion zu etablieren. Wobei das Interesse im Innviertel noch gesteigert werden könnte, verschiedene Aktivitäten in diese Richtung sind im Gange. Außerdem wurde auch das Akademiezentrum der Technischen Universität München (TUM) eröffnet, wofür das prunktvolle Kloster Raitenhaslach aufwendig renoviert wurde. Das Akademiezentrum soll der Wissenschaft freien Raum für Kreativität ermöglichen, und Tagungen ein moderners und gleichzeitig historisches Ambiente bieten.

 

Grenzüberschreitende Sommerakademie GERN in Eggenfelden

Sommerakademie GernVom 30. Juli bis 5. August 2016 treffen sich mittlerweile zum elften Mal Künstler und Kursteilnehmer um eine Woche lang gemeinsam künstlerisch-kreativ zu arbeiten. Die Teilnahme steht allen Interessierten aus Oberösterreich und Bayern offen, selbst Anfänger sind herzlich willkommen. Die wichtigsten Techniken der bildenden Kunst, nämlich Malerei, (Druck-)Grafik, Zeichnung und dreidimensionales Gestalten werden von den Künstlern Josef Brescher, Gisela Conrad, Renate Haimerl-Brosch und Esther Böhm angeboten. Die SchlossÖkonomie GERN, ein historisch wertvolles Ensemble am Rande der niederbayerischen Stadt Eggenfelden, dient als reizvoller Rahmen für diese offene Sommerakademie der bildenden Künste. Mag. Josef Brescher vom Kulturhaus Obernberg und der Kulturverein Eggenfelden sind verantwortlich für das Gelingen der 11. Sommerakademie GERN 2016. Weitere Infos unter: http://kunst-raum.eu.

 

Wir suchen Verstärkung für unser Team

RegionalmanagerIn für Raum- und Regionsentwicklung

 

Speed-Dating für Schulen & BetriebeSpeeddating Schule & Betrieb

Möglichst schnell, möglichst viele Menschen kennenlernen – mit dem Prinzip des Speed-Datings kann man nicht nur den Partner fürs Leben finden, sondern auch rasch viele neue Geschäftsbeziehungen knüpfen. Im Projekt „Regionales Schnupperlabor Leichtbau & Automation“ geht es darum, Schülerinnen und Schüler für eine technische Ausbildung in den Bereichen Leichtbau und Automation zu begeistern und um langfristig dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

Dazu trafen sich auf Einladung des Regionalmanagements vergangenen Donnerstag Vertreter unterschiedlicher Schultypen aus der Region Innviertel mit Vertretern regionaler Betriebe mit dem Produktionsschwerpunkt Leichtbau und Automation. 2 Minuten hatte jede Seite Zeit um sich dem Gegenüber zu präsentieren und einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Mit Erfolg, denn aus den kurzen Gesprächen sind zahlreiche Kooperationen entstanden. Viele Schulen planen im Herbst mit ihren Schülern ein Betriebsschnuppern bei den neuen Partner-Betrieben um zu sehen, was sich eigentlich hinter den Begriffen Leichtbau & Automation verbirgt und welche Ausbildungswege und Berufsfelder es in den Betrieben gibt. Bei der Koordination der Fahrten und der Finanzierung der Busse für den Transfer der Schüler und Schülerinnen werden die Schulen vom Regionalmanagement OÖ unterstützt.

EUREGIO-Forum 2016: Bernhard Heinzlmaier gibt Einblick in die Jugendmilieus der Zukunft

Referent Mag. Bernhard Heinzlmaier (Institut für Jugendkulturforschung), Moderatorin Dr. Jennifer Daferner (RMOÖ), Bgm. Albert Ortig (Vorsitzender Inn-Salzach-EUREGIO)

Referent Mag. Bernhard Heinzlmaier (Institut für Jugendkulturforschung), Moderatorin Dr. Jennifer Daferner (RMOÖ), Bgm. Albert Ortig (Vorsitzender Inn-Salzach-EUREGIO)

Unter dem Motto „Perspektive Jugend – eine Generation zwischen Idealismus und Pragmatismus“ lud die Inn-Salzach-EUREGIO am 16. März zum diesjährigen EUREGIO-Forum im Stift Reichersberg. Der renomierte Soziologe und Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier begeisterte dabei mit seiner anschaulichen Darstellung aktueller und zuküftiger Jugendmilieus und Wertesysteme. Im Raum stand insbesondere auch die Frage, mit welchem Mehrwert ländliche Regionen bei jungen Menschen und Familien punkten können. Mit mehr als 160 Besuchern war das Veranstaltungszentrum in Reichersberg bis auf den letzten Platz gefüllt. Strahlende Gesichter und rege Diskussionen im Anschluss zeugten von einem gelungenen Abend. Die bunte Mischung von Vertretern der Gemeinden, Wirtschaft, Schulen, Jugendorganisationen und Privtapersonen zeigt: Jugend ist ein Thema, dass uns alle angeht.

Bericht zur Veranstaltung: BTV berichtet vom EUREGIO-Forum

 

Innviertler Gemeinden und Betriebe erproben den „Welcome Check“

Welcome-Check in Munderfing

Welcome-Check in Munderfing

Das Projekt „Willkommenskultur OÖ – ein Beitrag zur Standortsicherung“, das von der Regionalmanagement OÖ GmbH (RMOÖ) und der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria als Partner umgesetzt wird, ist eines der 13 Impulsprojekte für „Standort“ und „Arbeit“ der OÖ. Wachstumsstrategie. Es beschäftigt sich mit der Entwicklung einer strukturierten Willkommenskultur für Fach- und Schlüsselkräfte in Gemeinden und Unternehmen. Ein Kernelement des Projekts ist der „Welcome Check“ – ein Analyse- und Beratungsformat, das Gemeinden und Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Willkommenskompetenzen unterstützt. Ab April 2016 können Gemeinden und Unternehmen in ganz Oberösterreich den Welcome Check durchführen.

Bericht zum Thema: Willkommenskultur auf HT1

 

EUREGIO-Forum 2016 Euregio-Forum 2016

Am 15. März 2016 findet im Stift Reichersberg das alljährliche Euregio-Forum statt. Um 19.00 Uhr referiert Mag. Bernhard Heinzlmaier zum Thema: „Perspektive Jugend – Eine Generation zwischen Idealismus und Pragmatismus.“ In der Generation der sozialen Netzwerke werden Kapitalvermögen und Statussymbole zunehmend verdrängt und durch Werte wie Empathie, Loyalität, Kreativität und Gestaltungsfreiheit ersetzt. Lebensqualität wird zum entscheidenden Faktor bei der Arbeitsplatz- und Wohnortwahl. Menschen entscheiden sich in Zukunft ganz bewusst für Unternehmen und Regionen, weil sie einen Mehrwert bieten, weil die Werte stimmen, weil man sich wohlfühlt. Somit steigt auch der Wert von Heimat und Regionen. Welche Herausforderungen dieser Umschwung und die Generation Z (Jahrgang 2000+) mit sich bringen und welche Chancen sich für unsere Region ergeben, erfahren Sie beim diesjährigen EUREGIO-Forum. Kommen Sie zum EUREGIO-Forum 2016 und freuen Sie sich auf einen spannenden Abend!

Eintritt frei! Weitere Informationen / Anmeldung: verena.schiessl@rmooe.at / Tel.: 07722/65100

 

INTERREG-Projekte genehmigt Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger & Bgm. Albert Ortig (Vorsitzender Inn-Salzach-EUREGIO)

Nach dem ersten Jahr Interreg-Programm Österreich-Bayern bereits 10 Mio Euro für oö-bayerischen Grenzraum genehmigt. Im April 2015 wurde mit der Auftaktveranstaltung in Rosenheim das EU-Förderprogramm für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit Interreg Österreich-Bayern gestartet. Mehr als 10 Mio Euro EU-Fördermittel konnten insgesamt 2015 bereits für Interreg-Projekte aus dem oberösterreichisch-bayerischen Grenzraum genehmigt werden. Die RMOÖ hat den Auftrag, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der oberösterreichischen Regionen mit den bayerischen Nachbarregionen zu unterstützen und als Ansprechpartner auf regionaler Ebene für das Interreg-Programm Österreich-Bayern nachhaltige grenzüberschreitende Kooperationen und Projekte aufzubauen. Zuletzt konnten drei grenzüberschreitende Projekte aus der Region Innviertel-Hausruck erfolgreich bis zur Projektgenehmigung begleitet werden. Auch im Kleinprojektefonds OÖ-Bayern konnten seit dem Start im September 2015 bereits 99.000 Euro für 8 grenzüberschreitende Kleinprojekte genehmigt werden. Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger ist mit diesem äußerst positiven Ergebnis in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sehr zufrieden. Die Antragstellung und Genehmigung ist aber nur die halbe Miete auf dem Weg zur erfolgreichen Umsetzung von grenzüberschreitenden Projekten. Jetzt ist es wichtig, die Projektträger während der Umsetzung ihrer Projekte gut zu unterstützen und mit einem guten Projekt-Coaching durch das Regionalmanagement auch zu einer erfolgreichen Projektabrechnung zu begleiten.

Weitere Informationen: brigitte.dieplinger@rmooe.at


Förderung von INTERREG-Kleinprojekten – Nächste Einreichfrist ist der 30. April 2016

Im Kleinprojektefonds können grenzüberschreitende Projekte mit Projektkosten von bis zu 25.000 Euro mit einem Fördersatz von 75 % unterstützt werden. Einreichstelle ist die Geschäftsstelle der Inn-Salzach-EUREGIO bzw. des Regionalmanagements Innviertel-Hausruck in Braunau. Im Vordergrund der Projekte sollte der Aufbau langfristiger Kooperationen stehen. Nähere Informationen finden Sie hier: Kleinprojekte-Folder Alle relevanten Dokumente zur Antragsstellung finden Sie unter: http://www.inn-salzach-euregio.at/downloads/

 

Europäisches Parlament der Ländlichen Regionen tagt im InnviertelBurg Frauenstein 

Die Mitglieder des Europäischen Parlaments der Ländlichen Regionen mit Delegationen aus 25 europäischen Ländern tagten vom 4 bis 6. November in der innviertler Barockstadt Schärding. In Zusammenkünften und Workshops wird das gemeinsame „Europäische Manifest des Ländlichen Raumes“ finalisiert.

Die Delegierten haben aus an so genannten Study Goups teilgenommen, eine Exkursionsgruppe führte in die RMOÖ-Geschäftsstelle Innviertel-Hausruck nach Braunau, wo das Team der Regionalmanagerinnen ihre Arbeit vorgestellt hat, im Focus stand insbesondere die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger zeigte den Teilnehmern aktuelle und bewährte grenzüberschreitende Projekte wie zum Beispiel das geplante Stadt-, Tourismus- und Standortmarketing Braunau-Simbach. Bgm. Günter Hasiweder präsentierte am Gelände von Schloss Frauenstein die zahlreichen grenzüberschreitenden Aktivitäten, die die Gemeinde Mining mit der bayerischen Gemeinde Ering bereits realisiert hat. Zum Abschluss wurde noch eine Grenzüberschreitung von Wernstein nach Neuburg am Inn unternommen. Die Bürgermeister der grenzüberschreitend kooperierenden Gemeinden nahmen die europäischen Besucher in Empfang und konnten sehr überzeugend die gelebte grenzüberschreitende Partnerschaft vermitteln. Der viel frequentierte Mariensteg über den Inn und der beliebte Generationenpark gleich am Flussufer wurden eingehend besichtigt.

 

Start Kleinprojektefonds 2015 auf HT1 

Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger & Bgm. Albert Ortig (Vorsitzender Inn-Salzach-EUREGIO)

Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger & Bgm. Albert Ortig (Vorsitzender Inn-Salzach-EUREGIO)

Die Inn- Salzach Euregio und das  Regionalmanagement OÖ GmbH  stellen sicher, dass es in der Region eine Anlaufstelle für EU-Förderprogramme gibt. Die Geschäftsstelle ist seit 20 Jahren in Braunau. Von dort aus koordinieren die Regionalmanager/innen Förderprogramme und unterstützen die Projektträger bei der Umsetzung ihrer Projekte. Die neue Förderperiode begann mit April 2015. http://www.ht1.at/mediathek/5977/Euregio_Start_Kleinprojekte_2015.html